Maschinen- und Anlagenführer/-in

mit Schwerpunkt Druckweiter- und Papierverarbeitung

Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer/-in dauert 2 Jahre und erfolgt dual, das heißt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule in Jülich.

Was macht man in diesem Beruf?

Der/ die Maschinen- und Anlagenführer/ -in soll durch die Ausbildung befähigt werden, Prozesse in betrieblichen Gesamtzusammenhang selbstständig zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Dies bedeutet aus der praktischen Sichtweise, dass die Person folgende Fertigkeiten erlernen wird:

a) Einrichten, Inbetriebnahme, Bedienung und Umrüsten einer Maschine oder Anlage
b) Durchführung vorbeugender Instandsetzung mit anschließender Inbetriebnahme einer Maschine oder Anlage

Passt der Beruf zu mir?

Wer sich für den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers / der Maschinen- und Anlagenführerin interessiert, sollte einen guten Hauptabschluss haben und körperlich belastbar sein. Für die Kontrolle und Wartung der Maschinen und Anlagen sind Kenntnisse in Technik und Werken unerlässlich. Gute Kenntnisse in Mathematik und Physik sind für das Verständnis von Maschinenfunktionen, bei der Fehlersuche und der Anwendung verschiedener Prüfverfahren wichtig. Zudem wird Sorgfalt benötigt, z.B. wenn die Maschinen eingestellt werden oder der Maschinenlauf genau beobachtet werden muss, um Funktionsstörungen frühzeitig zu erkennen.

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